„Billigmarken” mit durchwachsenem Ergebnis bei Motorrad-Reifentest

Mittwoch, 4. Juni 2014 | 0 Kommentare
 
 
 
Nach zunächst Sport- und dann Tourenreifen hat sich die Zeitschrift Motorrad für den dritten und letzten Teil ihrer diesjährigen Reifenvergleichstests sogenannte „No-Name-, Exoten- oder Billigmarken“ vorgenommen. In der Größenpaarung 120/70 ZR17 und 180/55 ZR 17 mussten insgesamt fünf Kandidaten – „M-1 Street Sport“ der Marke FullBore USA, „Supermaxx Radial“ von Maxxis, „Sport Force“ von Mitas, „Roadiac WF-1“ von Nankang sowie die Shinko-Kombinantion aus „F009RR“ und „R009RR“ – ihre Qualitäten bei Trockenheit und Nässe unter Beweis stellen wie zuvor schon ihre namhafteren Kollegen, die sich dann letztlich alle hinter dem Sieger „Pilot Road 4“ einsortieren mussten. Beim aktuellen Test ist interessant zu sehen, dass zumindest im Trockenen die Besten unter den „Billigreifen“ der etablierten Konkurrenz erstaunlich nahe kommen bzw. in dieser einen Disziplin einige sogar hinter sich lassen können. Mehr oder weniger große Schwächen zeigten die „Exoten“ jedoch auf nasser Fahrbahn, wenngleich die im Falle des „Sport Force“ von Mitas trotzdem kleiner ausfallen als beim Letzten des vorherigen Tourenreifentests. „Handlich, sportlich, günstig: Der Mitas ‚Sport Force’ fährt sich deutlich anders als die Konkurrenz. Und auch bei Regen geht er nicht vorzeitig in die Knie“, urteilt das Magazin über die Mitas-Reifenpaarung. christian.marx@reifenpresse.de

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Kategorie: Markt, Produkte

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