„Battlax V02“ für elektrisch angetriebene Saroléa-Rennmaschine

Mittwoch, 14. Mai 2014 | 0 Kommentare
 
Rund um die elektrisch angetriebene Saroléa-Maschine SP7 ist Bridgestone eine technische Partnerschaft mit deren Entwickler eingegangen: klar, dass das Motorrad auf Reifen des Herstellers steht
Rund um die elektrisch angetriebene Saroléa-Maschine SP7 ist Bridgestone eine technische Partnerschaft mit deren Entwickler eingegangen: klar, dass das Motorrad auf Reifen des Herstellers steht

Bridgestone ist in Sachen E-Bikes eine technische Partnerschaft mit der belgischen Marke Saroléa eingegangen, die mit der „SP7“ genannten Maschine ein elektrisch angetriebenes Rennmotorrad entwickelt hat. Ende April wurde das Fahrzeug im Rahmen der „Speed Trophy“ in Mettet/Belgien erstmals einer breiten Öffentlichkeit präsentiert. Bridgestone unterstützt das Projekt demnach technisch und mit seiner Reifenexpertise, weshalb die Maschine auch auf Slicks des Typs „Battlax Racing V02“ steht. Denn dass ein elektrischer Antrieb nicht automatisch mit gemäßigten Fahrleistungen gleichzusetzen ist, zeigt ein Blick auf die technischen Daten des E-Motorrades: Den Sprint von null auf 100 km/h soll es in 2,8 Sekunden schaffen, und die Höchstgeschwindigkeit wird mit 250 km/h angegeben. Die Maschine wird dieses Jahr unter anderem bei der Tourist Trophy auf der Isle of Man in der sogenannten „Zero Challenge“ an den Start gehen sowie auch in der eRoadRacing-World-Cup-Serie der FIM. „Diese Bridgestone-Partnerschaft ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, unsere MotoGP-Erfahrung mit unserer Vision einer nachhaltigen Mobilität zu kombinieren“, sagt José Enrique Gonzales, Marketingdirektor bei Bridgestone Europe. cm

 

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Kategorie: Markt, Motorsport, Produkte

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