Point S und der Mitgliederschwund – Reichen die Neuerungen aus?

Dienstag, 18. Februar 2014 | 0 Kommentare
 
Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutern point-S-Geschäftsführer Rolf Körbler und Marketingleiter Stefan Brohs (links), wie die Kooperation dem fortgesetzten Mitgliederschwund begegnen will, und zwar mit mehr Qualität, mehr Integration und quasi-verpflichtenden Audits
Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutern point-S-Geschäftsführer Rolf Körbler und Marketingleiter Stefan Brohs (links), wie die Kooperation dem fortgesetzten Mitgliederschwund begegnen will, und zwar mit mehr Qualität, mehr Integration und quasi-verpflichtenden Audits
Für die Gesellschafter der point S wird es im kommenden Jahr einige wesentliche Neuerungen geben. Die von vielen herbeigesehnte Rolle rückwärts: Nach drei Jahren soll wieder ein Bonussystem früherer Prägung eingeführt werden. Gleichzeitig versucht die Zentrale darüber, das neue Qualitätshandbuch, das den Gesellschaftern seit diesem Sommer vorliegt, flächendeckend einzuführen und dessen Einhaltung mit einem entsprechenden Audit zu verknüpfen. Noch weitere Kriterien sollen die Bonushöhe künftig beeinflussen. Und – zu guter Letzt – bemüht man sich in der point-S-Zentrale in Ober-Ramstadt, den scheinbar nicht aufzuhaltenden Gesellschafterschwund durch eine neue Gesellschafterstruktur aufzufangen. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erklärt point-S-Geschäftsführer Rolf Körbler, wohin die Reise gehen soll. Dass die Kooperation und ihre Gesellschafter dabei um den Fortbestand als Gemeinschaft kämpfen, zeigt die zunehmende Schlagzahl der Veränderungen. button_nrz-schriftzug_12px-jpg Dieser Beitrag ist in der Januar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Sie als Abonnent auch hier als E-Paper lesen können.

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Kategorie: Markt

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