First-Stop-Konferenz: Miteinander statt zueinander reden – Neue (Eigen-)Markenstruktur

Montag, 13. Januar 2014 | 1 Kommentar
 
Alexander Hild, Peter Deubzer und Dr. Urban Uttenweiler hießen die rund 280 Gäste der diesjährigen First-Stop-Partnerkonferenz in Frankfurt willkommen und wussten einiges Neues zu berichten
Alexander Hild, Peter Deubzer und Dr. Urban Uttenweiler hießen die rund 280 Gäste der diesjährigen First-Stop-Partnerkonferenz in Frankfurt willkommen und wussten einiges Neues zu berichten
First Stop emanzipiert sich mehr und mehr als unabhängige Reifenhandelsorganisation – und pflegt dabei gleichzeitig enge Beziehungen zum „wichtigsten Lieferanten“ Bridgestone. Am vergangenen Wochenende hatten die First-Stop-Partner aus Deutschland, Österreich und der Schweiz in Frankfurt bei ihrer jährlichen Konferenz die Gelegenheit, sich über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen zu informieren und – mehr noch – der Geschäftsleitung von First Stop und von Bridgestone die eigenen Erwartungen an eine Weiterentwicklung der Zusammenarbeit im persönlichen Gespräch mitzuteilen und die Partnerschaft weiter zu vertiefen. Die personelle und strukturelle Neuordnung der vergangenen drei Jahre scheint dabei Früchte zu tragen, lobten doch Vertreter der Händlerschaft wie auch von First Stop gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG die Qualität der Zusammenarbeit als überaus gut; man arbeite konstruktiv miteinander und höre aufeinander.

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Kategorie: Markt

Kommentare (1)

Trackback-URL | Kommentare als RSS Feed

  1. Gerundium sagt:

    Erst muss Dayton in Amerika sterben. Dann holt man die Toten wieder hervor. Das ist Marketing vom Allerfeinsten. Wann kommen Marken wie Power und First-Stop wieder? Sieht so Zukunft aus?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *