Warum? Warum stoppt Marangoni die Neureifenfertigung? Und warum fing man sie an?

Donnerstag, 12. Dezember 2013 | 1 Kommentar
 
Marangoni-CEO Massimo De Alessandri (links) und Corporate Strategy & Development Director Paolo Fincato erklären einen schwierigen Beschluss: Marangoni gibt die Pkw-Neureifenfertigung nach knapp einem Vierteljahrhundert auf
Marangoni-CEO Massimo De Alessandri (links) und Corporate Strategy & Development Director Paolo Fincato erklären einen schwierigen Beschluss: Marangoni gibt die Pkw-Neureifenfertigung nach knapp einem Vierteljahrhundert auf
Die italienische Marangoni-Gruppe hat es sich nicht gerade leicht gemacht, die Entscheidung zur Zukunft der Neureifenfabrik in Anagni bei Rom zu treffen, wie auch, sind davon doch rund 400 Mitarbeiter vor Ort und weitere in der Vertriebsorganisation betroffen. Doch nachdem das Unternehmen nach mehreren Jahren mit Millionenverlusten und null Aussichten auf Besserung im September nun endlich den Schlussstrich unter das knapp ein Vierteljahrhundert währende Experiment „Neureifenfertigung“ gezogen hat, wirken die Verantwortlichen bei Marangoni trotz der Schwere der Entscheidung erleichtert und sind zuversichtlich, sich in Zukunft wieder ganz und gar um das Kerngeschäft der Runderneuerung kümmern zu können und hier strategische Investitionen zu bündeln. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert Marangoni-CEO Massimo De Alessandri, wie es zu der Entscheidung kam, wo in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden, warum der Ausflug in die Neureifenfertigung zwar nachvollziehbar, aber im Nachhinein vielleicht alles andere als ratsam war und wie es jetzt weiter geht mit der Marangoni Group.

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Kategorie: Markt, Runderneuerung

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