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Kräftiger Stellenabbau in der Automobilindustrie befürchtet

Montag, 21. Oktober 2013 | 2 Kommentare
 
Wie die Saarbrücker Zeitung unter Berufung auf Aussagen von Jean-Marc Gales, Geschäftsführer des europäischen Verbandes der Automobilzulieferer CLEPA (Comité de liaison de la construction d’équipements et de pièces automobiles), berichtet, könnten in den nächsten drei bis vier Jahren bis zu 85.000 Arbeitsplätze bei europäischen Herstellern und Zulieferern zur Disposition stehen. Als ein Grund dafür wird die zunehmende Verlagerung europäischer Autoproduktion in Richtung wachsender Märkte wie etwa in Asien genannt. Beim „Internationalen Tag der Automobilzulieferer“, der unlängst bei Michelin in Homburg stattfand, soll Gales jedenfalls ein recht düsteres Bild der Branche in Europa gezeichnet haben inklusiver kompletter Werkschließungen. Ein Weg, um angesichts der erwarteten Entwicklung möglichst viele Arbeitsplätze in Europa zu erhalten, ist seiner Meinung nach ein deutlicher Ausbau von Forschung und Entwicklung. Diesbezüglich braucht sich Deutschland offenbar die wenigsten Sorgen zu machen, weil Gales zufolge „75 Prozent aller europäischen Entwicklungsleistungen in Deutschland erbracht“ würden. cm

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Kategorie: Markt

Kommentare (2)

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  1. Umlandt Gerhard sagt:


    Die Automobilindustrie kann “forschen”,
    “entwickeln” und produzieren soviel sie
    will, wenn die Leute das Geld nicht mehr
    haben, die Autos zu kaufen.
    Und jetzt wieder Geld ins Ausland geschickt,
    Griechenland “gerettet” und Deutschland
    totgespart.

  2. Michael Schawaller sagt:

    hallo, nun das ist an sich kaum mehr verwunderlich, da die Wirtschaft in der Art wie sie sich in den letzten Jahrzehnten entwickelt hat. . .bzw. die entscheidenden Köpfe die die Planung dieser Wirtschaft durchgeführt haben, grundsätzlich auf Gewinnmaximierung fokussiert sind, anstatt auf Nachhaltigkeit. Die Auswirkungen in der Autoindustrie sind ausserdem ja “nur ein Teil” des maroden Gesamtpakets westlichen Produktionswahns. Es wäre aus meiner subjektiven Sicht vorteilhaft sich mit einem “weniger von allem” anzufreunden und anzunähern. . . Die wundervollen Visions-Malereien politischer und wirtschatlicher Grössen fallen offenbar immer mehr zusammen und zeigen, dass zu viel “heisse Luft” ausgespuckt wird, unlauter Steuergelder verbraten werden und Täuschungsmannöver seit 2008 in höchst professioneller Art und Weise die Bürger in die Irre führen. Die Geschichte wiederholt sich, nichts daran ist wirklich neu, ausser dass die zahlenmässige Betroffenheit von Menschen viel grösser geworden ist.

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