Hämmerling Group: Geschäft und Geschäftsmodell im Nfz-Reifenmarkt ändern sich

Freitag, 11. Oktober 2013 | 0 Kommentare
 
„Wenn ich eine Marke wie Athos aufbaue, muss ich auch eine Werksrunderneuerung haben“, ist Ralf Hämmerling überzeugt
„Wenn ich eine Marke wie Athos aufbaue, muss ich auch eine Werksrunderneuerung haben“, ist Ralf Hämmerling überzeugt
Im Reifenhandel auskömmliche Margen zu erzielen, wird immer schwieriger. Entlastung kann dabei entweder zusätzlicher Druck auf Lieferanten und Kunden bringen – oder der Händler bringt sich in eine Quasi-Herstellerposition, wodurch er in der gesamten Wertschöpfungskette deutlich besser dasteht. Dies ist das Erfolgsrezept der Hämmerling Group. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert Ralf Hämmerling, welche Rolle mittlerweile das Sortiment an Eigenmarken im Nutzfahrzeugsegment spielt und wie diese durch die eigene Runderneuerung am Standort in Paderborn ergänzt wird und in Zukunft durch eine Werksrunderneuerung noch weiter ausgebaut werden soll. Als Ralf Hämmerling 1980 als gerade einmal 23-jähriger Jungunternehmer seinen ersten Autoklaven in Betrieb nahm, war noch nicht abzusehen, wohin die Reise des Unternehmens einmal gehen würde. Vier Reifen konnte man damals gleichzeitig abheizen. Immerhin verfügte man zu der Zeit bereits über ein komplettes, hochmodernes Marangoni-Ring-Cup-System, mit dem die an der selben Anlage geraute Karkasse mit einem spleißfreien, konturierten Ringlaufstreifen belegt wurde. Dieselbe Anlage ist im Übrigen auch heute noch bei Hämmerling in Betrieb.

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Kategorie: Markt, Runderneuerung

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