F1-Reifendiskussionen ohne negative Folgen für den Pirelli-Absatz

Montag, 5. August 2013 | 0 Kommentare
 
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Selten zuvor wie zu Beginn der aktuellen Saison hat das Thema Reifen für Schlagzeilen rund um die Formel 1 gesorgt. Wann immer es um zu stark abbauende Renngummis, die Reifenplatzer beim Silverstone-Lauf oder Reifentests mit nur einem einzigen Team ging, war dabei immer auch Pirelli mit in der Schusslinie. Insofern kann es also durchaus mit negativen Folgen verbunden sein, wenn man als alleiniger Hersteller eine Serie exklusiv mit Reifen ausrüstet: Bei jedem Rennen stellt man zwar den Sieger, aber bei Problemen mit der Bereifung ist man aus Sicht der Öffentlichkeit halt ebenso immer (Mit-)Schuldiger.

Doch einen vor diesem Hintergrund zu befürchtenden Imageschaden hat der Hersteller durch all dies offenbar nicht davongetragen, wie Pirellis-Motorsportdirektor Paul Hembery in einem AutoBild-Motorsport-Interview durchblicken ließ. „Die Verkaufszahlen sind zum Glück nicht runtergegangen“, hat er gegenüber dem Blatt zu Protokoll gegeben. Allerdings sei man „in den Kämpfen zwischen den Teams aufgerieben“ worden.

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Kategorie: Markt, Produkte

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