Neuer Pirelli-CEO für Zentraleuropa: Deambrogio löst Thun-Hohenstein ab

Mittwoch, 5. Juni 2013 | 0 Kommentare
 
Daniele Deambrogio (links) hat Uberto Thun-Hohenstein als Pirelli-CEO Central Europe abgelöst; dieser wiederum kümmert sich künftig um die internationale Expansion des Motorradreifengeschäftsbereichs
Daniele Deambrogio (links) hat Uberto Thun-Hohenstein als Pirelli-CEO Central Europe abgelöst; dieser wiederum kümmert sich künftig um die internationale Expansion des Motorradreifengeschäftsbereichs

Daniele Deambrogio (44) ist zum 14. Mai zum CEO Zentraleuropa ernannt worden. Deambrogio steht bereits seit 1994 in den Diensten Pirellis.

Der ausgewiesene Experte des europäischen Reifenmarktes ist in seiner Laufbahn bei Pirelli bereits in den Funktionen Global Marketing Director, CEO Frankreich sowie zuletzt als CEO Südeuropa und Italien tätig gewesen. In seiner neuen Position verantwortet Deambrogio sämtliche Aktivitäten des italienischen Reifenkonzerns in dieser Region, zu der auch die deutschsprachigen Märkte Deutschland, Österreich und die Schweiz gehören. Uberto Thun-Hohenstein (52), bislang CEO Zentraleuropa und Senior Vice President Moto, verantwortet künftig die internationale Expansion des Motorradreifengeschäftsbereichs des italienischen Reifenherstellers.

Der Geschäftsbereich soll unter seiner Leitung die führende Position der Konzernmarken als technologischer Vorreiter konsolidieren und den Wachstumskurs, insbesondere in den asiatischen Märkten, fortsetzen. Der italienische Reifenkonzern Pirelli will bis 2015 internationaler Marktführer im Premiumsegment werden. Um dieses Ziel zu erreichen bündele das Unternehmen Ressourcen und investiere kontinuierlich in neue Technologien und Produktionsstätten sowie die Entwicklung einer Vielzahl innovativer Produkte, heißt es dazu in einer Mitteilung.

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Kategorie: Markt

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