DKG-Förderpreis für Jan Domurath

Mittwoch, 17. April 2013 | 0 Kommentare
 
Die Forschungsergebnisse von Jan Domurath könnten letztendlich zu Autoreifen führen, die dank verringertem Verschleiß und Abrieb eine höhere Lebensdauer aufweisen
Die Forschungsergebnisse von Jan Domurath könnten letztendlich zu Autoreifen führen, die dank verringertem Verschleiß und Abrieb eine höhere Lebensdauer aufweisen

Die Deutsche Kautschukgesellschaft e.V. (DKG) hat Jan Domurath einen Förderpreis für besondere Studienleistungen auf dem Gebiet der Kautschuk- und Elastomerwissenschaften verliehen.

Ausgezeichnet wurde er für seine Diplomarbeit “Finite-Elemente-Modellierung zur hydrodynamischen Verstärkung in Polymernetzwerken”, die mit der Note “sehr gut” benotet wurde. In seiner Arbeit habe Domurath sich bisher ungelösten bzw. unverstandenen Fragestellungen der Kautschukbranche gewidmet und unter anderem neue Modelle zur Erklärung von Deformationsphänomenen bei Elastomeren erarbeitet, heißt es vonseiten des Leibniz-Institutes für Polymerforschung (IPF) an der Technischen Universität Dresden, wo die Preisverleihung im Rahmen des IPF-Jahresempfangs stattfand.

Seine Ergebnisse liefern Forschung und Industrie demnach einen Schlüssel zu einem besseren Verständnis der Prozesse bei der Verformung von teilchenverstärkten Elastomeren und damit zur Entwicklung von optimierten Gummiwerkstoffen, zum Beispiel in Form von Autoreifen mit höherer Lebensdauer dank verringertem Verschleiß und Abrieb. Nach Abschluss seines Studiums im vergangenen Jahr ist Domurath in einem deutsch-französischen Doppeldoktoratverfahren mit dem weiteren Ausbau seiner in der Diplomarbeit begonnenen Arbeiten beschäftigt. Er arbeitet dabei wechselseitig am IPF Dresden mit Prof.

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Kategorie: Markt, Produkte

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