ContiTech übernimmt Schlauchfabrik in der Türkei

Freitag, 22. März 2013 | 0 Kommentare
 
Um die Abhängigkeit vom Erstausrüstungsgeschäft mit der Automobilindustrie zu verringern und um von der massiv gestiegenen Nachfrage zu profitieren investiert ContiTech weiter in das Schlauchgeschäft
Um die Abhängigkeit vom Erstausrüstungsgeschäft mit der Automobilindustrie zu verringern und um von der massiv gestiegenen Nachfrage zu profitieren investiert ContiTech weiter in das Schlauchgeschäft

Der Continental-Konzern baut sein Industriegeschäft weiter aus: Die Division ContiTech investiert mehrere Millionen Euro in eine Schlauchfabrik im türkischen Cerkezköy. Ab Jahresmitte werden dort Bagger- und Kopplungsschläuche sowie Schläuche mit großen Durchmessern für die Bergbauindustrie hergestellt werden. Die Ausbaupläne gehören zur Strategie von Continental, die Abhängigkeit des Unternehmens vom Erstausrüstergeschäft in der Automobilindustrie kontinuierlich zu verringern.

ContiTech hat das Grundstück und die Maschinen einer türkischen Firma übernommen, die dort Marineschläuche zur Schiffsentladung und zum Andocken produziert hat. “Aufgrund der massiv gestiegenen Nachfrage investieren wir in zusätzliche Fertigungskapazitäten”, erklärt Matthias Schönberg, Geschäftsbereichsleiter ContiTech Fluid Technology, den Kauf. Ab der zweiten Jahreshälfte werden in Cerkezköy im Dreischichtbetrieb jährlich mehr als 1.

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Kategorie: Markt

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