Ausbildungsinitiative von Trost

Freitag, 7. Dezember 2012 | 0 Kommentare
 
Auch mit solchen großflächigen Plakaten will man Ausbildungs- und Studienplatzsuchenden neugierig auf Trost machen
Auch mit solchen großflächigen Plakaten will man Ausbildungs- und Studienplatzsuchenden neugierig auf Trost machen

Die Trost Auto Service Technik SE will den aktuellen Herausforderungen des Bildungs- und Arbeitsmarktes mit einer eigenen Ausbildungsinitiative begegnen, bei der vor allem der direkte Kontakt zu Ausbildungs- und Studienplatzsuchenden im Vordergrund stehen soll. “Wir wollen Trost bei den Jugendlichen bekannter machen. Als Großhandelsunternehmen, das vorwiegend im B2B-Bereich tätig ist, erreichen wir potenzielle Auszubildende am besten über eine direkte Ansprache”, erklärt Anita Prskalo, Ausbildungsreferentin bei dem Unternehmen.

Deswegen stellen im Rahmen der Trost-Ausbildungsinitiative Azubis und Studenten ihre jeweiligen Ausbildungsberufe selbst vor – zum Beispiel in Flyern und auf Plakaten. Und auf Veranstaltungen wie dem DH-Studientag in Stuttgart oder der Berufsbildungsmesse in Nürnberg werden sie für Fragen zur Verfügung stehen. Abgesehen davon wird auch mit Schulen kooperiert bzw.

werden Bildungspartnerschaften eingegangen. “Für uns ist der persönliche Kontakt sehr wichtig. Auf Elternabenden und in Schulstunden informieren wir über Trost und die Ausbildungsmöglichkeiten, die wir bieten”, erklärt Prskalo.

“Dabei stellen unsere Azubis den Neunt- und Zehntklässlern selbst ihre Ausbildungsgänge vor. Und Schüler sowie Eltern nehmen unser Angebot sehr interessiert an”, ergänzt sie. Aktuell beschäftigt der Kfz-Teilegroßhändler eigenen Aussagen zufolge 105 Auszubildende in verschiedenen Lehrjahren sowie sieben duale Hochschulstudenten (Fachrichtungen Betriebswirtschaftslehre und Handel) an 60 Standorten.

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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