Marktführer Schrader und die RDKS-Pflicht

Dienstag, 20. November 2012 | 0 Kommentare
 
Schrader hat eine lange Historie und kann unter anderem daraus die enorme RDKS-Expertise ableiten
Schrader hat eine lange Historie und kann unter anderem daraus die enorme RDKS-Expertise ableiten

Marktteilnehmer, die immer noch ausblenden wollen, dass ab 1. November dieses Jahres neu homologierte Fahrzeuge und genau zwei Jahre später sämtliche neu zugelassenen Autos mit Reifendruckkontrollsystemen (RDKS, mitunter auch RDS oder TPMS fürs englische Tyre Pressure Monitoring System) ausgerüstet sein müssen, verhalten sich wie Kinder, die die Decke über den Kopf ziehen und erwarten, dann sei das Problem weg. “Solch Gebaren befürchten wir nicht”, sagt Maic Dreßen (38), Vertriebsleiter After Market (Deutschland, Österreich, Schweiz) beim Weltmarktführer und Technologieleader dieses Produktes Schrader.

Gleichwohl sieht er gewisse Vorbehalte, sich schon heute auf die mit den Reifendruckkontrollen verbundenen Technologien einzulassen. Daher sei es das Anliegen seines Unternehmens, beispielsweise “Reifenfachhändler dort abzuholen, wo sie heute in Bezug auf RDKS stehen, und dorthin zu bringen, wo sie angesichts der automobilen Entwicklung (und der rechtlichen Rahmenbedingungen, d. Red.

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Kategorie: Produkte

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