Continental bindet Devulkanisierung stärker in Produktion ein

Montag, 5. November 2012 | 0 Kommentare
 

Anfang des kommenden Jahres beginnt die Continental mit den Bauarbeiten zu einem neuen, vollintegrierten Recycling- und Runderneuerungswerk in Hannover-Stöcken und investiert dafür rund zehn Millionen Euro. Dank eines neuartigen Chemikalien-Mixes und der dazugehörigen Prozessführung kann in Zukunft wesentlich mehr des sogenannten Rezyklats in der Reifenproduktion genutzt werden. Was genau der deutsche Hersteller am Stammsitz vorhat und ob sich diese Pläne auch andernorts umsetzen ließen, erklärt Dr.

Boris Mergell, Leiter der Material- und Prozessentwicklung bei Continental, im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG und betont, dass die Investition “ökologisch wie ökonomisch sinnvoll” sei. Lesen Sie, welche Pläne der deutsche Hersteller mit seinem neuen, weltweit ersten vollintegrierten Recycling- und Runderneuerungswerk hat. ab  Das komplette Interview können Abonnenten in der November-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen.

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Kategorie: Markt, Produkte

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