US-Gericht spricht vermeintlichen Industriespion bei Bridgestone frei

Montag, 15. Oktober 2012 | 0 Kommentare
 

Zweieinhalb Jahre, nachdem Bridgestone Americas einen seiner Entwickler aus seinem Center for Research and Technology in Akron (Ohio/USA) wegen vermeintlicher Industriespionage gefeuert hatte, wurde dieser nun von den Anschuldigungen freigesprochen. Er habe am Tag seiner Entlassung im April 2010 zwar Daten seines Computers auf sechs CD-ROMs gesichert. Eigener Aussage zufolge habe es sich dabei aber vorwiegend um eigenen Dateien gehandelt; vertrauliche Unternehmensinformationen habe er später aussortieren und löschen wollen.

Das Gericht befand nun, der Angeklagte habe von den erworbenen Dateien nicht in irgendeiner Form profitieren wollen; ein Verkauf oder ein Angebot an Bridgestone-Wettbewerber etc. habe nie stattgefunden. ab.

Schlagwörter:

Kategorie: Markt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *