Für Österreich sind „Wintereigenschaften auf Label essentiell wichtig“

Dienstag, 2. Oktober 2012 | 0 Kommentare
 
VRÖ-Vorstandsmitglied Herbert Wadel (rechts; zusammen mit VRÖ-Obmann James Tennant) freut sich darüber, dass durch das EU-Reifenlabel wieder mehr Augenmerk auf die Reifenqualität gelegt wird; dies sei grundsätzlich zu begrüßen und sorge vor allem dafür, dass Reifen eine Thema in der Öffentlichkeit werden, dass Reifen zum Gesprächsstoff werden und somit in ihrer Bedeutung angehoben
VRÖ-Vorstandsmitglied Herbert Wadel (rechts; zusammen mit VRÖ-Obmann James Tennant) freut sich darüber, dass durch das EU-Reifenlabel wieder mehr Augenmerk auf die Reifenqualität gelegt wird; dies sei grundsätzlich zu begrüßen und sorge vor allem dafür, dass Reifen eine Thema in der Öffentlichkeit werden, dass Reifen zum Gesprächsstoff werden und somit in ihrer Bedeutung angehoben

Zum 1. November müssen alle in der EU verkauften und nach dem 30. Juni produzierten Pkw-, LLkw- und Lkw-Reifen gekennzeichnet werden.

Das EU-Reifenlabel bildet dabei keine echten Wintereigenschaften ab, wird folglich insbesondere in den Schneeregionen Europas überaus kritisch beäugt, auch wenn selbst hier viele Marktteilnehmer auch viel Gutes am EU-Reifenlabel finden. Im Interview mit der NEUE REIFENZEITUNG erläutert Herbert Wadel, Vorstandsmitglied des Verbands der Reifenspezialisten Österreichs (VRÖ), was man vor Ort von dem Reifenlabel hält, welche Erwartungen die österreichische Händlerschaft damit verbindet und wo sie durchaus Verbesserungspotenzial sieht. .

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Kategorie: Markt, Produkte

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