Labeleinführung könnte gegen „Schweizer Rabattverkäufer“ helfen

Dienstag, 21. August 2012 | 0 Kommentare
 
Labeleinführung könnte gegen „Schweizer Rabattverkäufer“ helfen
Labeleinführung könnte gegen „Schweizer Rabattverkäufer“ helfen

Da die Schweiz nicht Mitglied der Europäischen Union ist, wird das EU-Reifenlabel dort eben auch nicht zum 1. November verpflichtend eingeführt. Dennoch müssen sich Schweizer Importeure, Vertriebsorganisationen und vor allem Händler auf die neue Situation ab Herbst vorbereiten, denn ein Großteil der geschätzten rund 4,8 Millionen betroffenen Pkw-, 500.

000 LLkw- und 150.000 Lkw-Reifen (2011; Schätzungen des RVS) wird trotzdem gelabelt sein – aus rein logistischen Gründen aufseiten der Hersteller und Vertriebspartner. Dabei ist die Verunsicherung bei den Eidgenossen zum Teil nicht unerheblich, wie immer wieder zu hören ist.

Einzig die Tatsache, dass man auch mit einem Schulterzucken auf etwaige Kundenfragen zum Label reagieren kann, ohne gegen die Beratungspflichten innerhalb der EU zu verstoßen, beruhigt hier.  Dieser Artikel ist in der August-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier als E-Paper lesen können. .

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Kategorie: Markt, Produkte

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