Continental nimmt neuen Computertomografen in Betrieb

Dienstag, 3. Juli 2012 | 0 Kommentare
 
Die sogenannte “zerstörungsfreie Analyse” gilt als sehr aufschlussreich, da nur mit dieser Methode das Verhalten der einzelnen Bauteile des Reifens unter realistischen Bedingungen überprüft werden könne
Die sogenannte “zerstörungsfreie Analyse” gilt als sehr aufschlussreich, da nur mit dieser Methode das Verhalten der einzelnen Bauteile des Reifens unter realistischen Bedingungen überprüft werden könne

Continental nimmt im Forschungs- und Entwicklungszentrum für Reifen in Hannover-Stöcken eine neue Anlage in Betrieb, die das ‚Durchleuchten’ von Pkw- und Nutzfahrzeugreifen noch schneller und effektiver machen soll. Dazu sei die bisher bestehende Anlage deutlich ausgebaut worden, “sodass nun auch die Untersuchung des Verhaltens der inneren Reifenbauteile unter Fahrbedingungen möglich ist”, wie der Hersteller dazu schreibt. “Mit den neuen Anlagenkomponenten können wir nun auch Situationen wie Bremsen, Beschleunigen oder Kurvenfahrten so genau simulieren, dass wir die einzelnen inneren Bauteile eines Reifens unter der hohen auf sie wirkenden Belastung betrachten können”, beschreibt André Baumgart, Leiter der Nichtzerstörenden Reifenanalyse, die Vorteile der neuen Anlage.

“Zusätzlich kann die ‚Durchleuchtung’ nun noch schneller erfolgen, sodass wir jährlich rund 1.400 Pkw- und Nutzfahrzeugreifen prüfen werden.”   .

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Kategorie: Markt, Produkte

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