Evonik-Know-how soll beim Erreichen guter Label-Werte helfen

Freitag, 30. März 2012 | 0 Kommentare
 
Evonik-Know-how soll beim Erreichen guter Label-Werte helfen
Evonik-Know-how soll beim Erreichen guter Label-Werte helfen

“Wir haben den Schlüssel in der Hand, künftig möglichst viele Reifen beim Bremsverhalten auf nasser Fahrbahn und beim Spritverbrauch in die grüne Kategorie zu befördern”, sagt Hans-Detlef Luginsland, Leiter des Marktsegments Tire & Rubber von Evonik Industries, zur Einführung des EU-Reifenlabels. Evonik biete als weltweit einziger Hersteller der Reifenindustrie das Verstärkungssystem Silica und Organosilan an, das maßgeblich die Leistungsfähigkeit der Reifenlauffläche bestimmen kann, so der Spezialchemiehersteller. “Ohne diese Komponenten lässt sich der Rollwiderstand nicht verringern”, so Luginsland weiter und verweist auf die Klassifizierungen des EU-Reifenlabels, das ab November in Europa eingeführt wird.

Auf den Rollwiderstand komme es aber letztlich an: “Je niedriger der Rollwiderstand, desto geringer der Spritbedarf und damit auch die Kohlendioxidemissionen und der Ausstoß anderer klimaschädlicher Gase”, heißt es dazu in einer Evonik-Industries-Mitteilung, von den erreichbaren Label-Werten beim Rollwiderstand abgesehen. Gleichzeitig gelte es, die Gummimischung so einzustellen, dass der Abrieb möglichst gering ist und die Haftung auf trockener und nasser Fahrbahn trotzdem nicht leidet – Stichwort: Zielkonflikte. Die richtige Verbindung zwischen Kautschuk und Silica in einer Laufflächenmischung hinzubekomme ist eine hohe Kunst, bei der sogenannte Organosilane – etwa von Evonik Industries – Gutes leisten können .

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Kategorie: Markt, Produkte

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