Ladenkasse in Cormetas Branchenlösung „Tradesprint“ integriert

Donnerstag, 22. Dezember 2011 | 0 Kommentare
 
Das “Vertriebscockpit” erleichtert eine Reihe typischer Kassensituationen und integriert die Vorgänge unmittelbar im SAP-Backend
Das “Vertriebscockpit” erleichtert eine Reihe typischer Kassensituationen und integriert die Vorgänge unmittelbar im SAP-Backend

Die Cormeta AG (Ettlingen) hat ihre SAP-basierte Branchenlösung “Tradesprint” für den Kfz-Teile- und Reifenhandel um eine direkte Anbindung der Ladenkasse erweitert. Damit sollen Kassenabschlüsse beschleunigt und die Buchhaltung entlastet werden können. Dazu hat der Softwareanbieter das sogenannte “Vertriebscockpit” seiner Software entsprechend erweitert, sodass nun alle Vorgänge – beispielsweise das vom Monteur gegen Beleg für kurzfristige Besorgungen aus der Kasse genommene Kleingeld oder der Kunde, der seine ihm zugesandte und daher nicht im Kassensystem des Betriebes hinterlegte Rechnung nun plötzlich doch bar im Geschäft bezahlen will – unmittelbar erfasst und direkt in die Finanzbuchhaltung eingespielt werden.

Dort sind sie sofort an der richtigen Stelle und können ohne aufwendige Umbuchungen aus anderen Systemen oder Nacherfassungen geprüft und verbucht werden. “Ausgaben, die typischerweise aus der sogenannten Portokasse bezahlt werden, lassen sich nun auch direkt aus der Thekenkasse begleichen. Dabei können Reifen- und Teilehändler vorher selbst definieren, wie welche Ausgaben benannt und verbucht werden sollen – ob auf Kostenstellen oder Aufträge.

Der Kassierer verbucht diese Ausgaben dann wie Ladeneinnahmen”, sagen die Ettlinger. Dabei wird als Vorteil des Ganzen hervorgehoben, dass die Mitarbeiter keine Kenntnisse über Buchhaltung benötigen. cm

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Kategorie: Produkte

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