Diagnosegerät „Rameder Digitest“ soll Potenzial freier Werkstätten stärken

Dienstag, 6. Dezember 2011 | 0 Kommentare
 
Das neue Diagnosegerät “Rameder Digitest” soll insbesondere freie Werkstätten im Wettbewerb helfen
Das neue Diagnosegerät “Rameder Digitest” soll insbesondere freie Werkstätten im Wettbewerb helfen

Mit ihren preiswerteren Stundensätzen sind freie Werkstätten für Autofahrer oftmals eine kostengünstige Alternative. Bei Arbeiten rund um die Fahrzeugelektronik entstehen diesen Betrieben jedoch häufig Wettbewerbsnachteile: Denn in der Regel fehlen ihnen die markenspezifischen Diagnose-Tools der großen Autohäuser. Bestimmte Dienstleistungen müssen deshalb teuer zugekauft werden.

“Mit dem ebenso preiswerten wie leistungsfähigen Diagnosegerät ‚Rameder Digitest’ können sich freie Werkstätten ihre digitale Unabhängigkeit zurückerobern”, heißt es dazu in einer Mitteilung. Für Rameder als Deutschlands größtem Anbieter von Anhängerkupplungen sei es ein zentrales Anliegen, es jeder Werkstatt zu ermöglichen, beliebige Autos für den Anhängerbetrieb freizuschalten. Bei Fahrzeugen mit CAN- oder Datenbus-Architektur erfolge bislang meist eine Untervergabe an eine Markenwerkstatt.

Das dort gesparte Geld lasse sich indes hervorragend nutzen, “um Kunden besonders attraktive Preise zu bieten oder den Betriebsgewinn zu erhöhen”, heißt es weiter. Um den Werkstätten einen möglichst großen Mehrwert zu bieten, habe sich Rameder beim Digitest für einen möglichst praxistauglichen Funktionsumfang entschieden. Das mitgelieferte Software-Paket der Grundversion zeige sich für die meisten Standardaufgaben als völlig ausreichend.

Zudem lasse sich das Gerät jederzeit problemlos über Software- und Hardware-Updates aufrüsten. Eine umfangreiche Modell-Datenbank erlaube das Arbeiten an nahezu jedem in Deutschland erhältlichen Fahrzeug. .

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Kategorie: Werkstatt

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