Branchenlösung „Radius“ für reibungslose Arbeitsabläufe im Reifenhandel

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Im Herbst beginnt für den Reifenhandel die hektischste Zeit des Jahres – aber auch die profitabelste. Letzteres allerdings nur dann, wenn man die zum Point of Sale strömenden Kunden ebenso zügig wie individuell beraten kann und weiß, wie viel Spielraum man bei der Preisgestaltung hat. Die Branchensoftware „Radius“ soll Reifenhändlern und Kfz-Werkstätten genau dies ermöglichen.

Die Auftrags- und Warenwirtschaft basiert auf kaufmännischer Standardsoftware der in Landau (Pfalz) beheimateten Gesellschaft für Datentechnik und Informationssysteme mbH (GDI) und wurde nach deren Aussagen in Zusammenarbeit mit dem Reifenfachhandel bzw. der Industrie entwickelt und speziell auf die Anforderungen des Reifenhandels zugeschnitten. Mit „Radius“ haben Reifenhändler demnach jederzeit Überblick über ihren Lagerbestand, ihre Ein- und Verkaufspreise sowie ihre Margen, sodass ihnen die entsprechenden Informationen für das Verkaufsgespräch zur Verfügung stehen sowie den Kunden gegebenenfalls Alternativen angeboten werden können. Auch bei umfangreicheren Bestellungen ist für den Verkäufer laut GDI sofort ersichtlich, wie weit er mit Blick auf den Preis nachgeben könne bzw. wo die kaufmännische Schmerzgrenze liege.

„Gerade in einem so komplexen Gewerbe wie dem Reifenhandel ist es wichtig, technisch immer auf der Höhe der Zeit zu bleiben – und zwar nicht nur aufgrund neuer Techniken für die Datenübertragung oder den immer höheren Sicherheitsstandards“, erläutert „Radius“-Vertriebsleiter Jörg Homuth. „Da ständig neue Reifenhandelsplattformen entstehen, benötigt man auf jeden Fall eine zeitgemäße Software, um richtig vergleichen und seinen laufenden Bedarf zu den jeweils besten Konditionen decken zu können“, ergänzt er unter Verweis darauf, dass „Radius“ über Schnittstellen zu allen wichtigen B2B-Reifenhandelsplattformen verfüge. Als besonderes Highlight hebt Homuth außerdem hervor, dass Reifenhändler mit der GDI-Branchenlösung ein eigenes Netzwerk bilden und so die aktuellen Bestände bei verbundenen Betrieben abfragen können, um damit kurzfristige Lieferengpässe zu umgehen bzw. die eigene Produktpalette zu erweitern.

Des Weiteren können „Radius“-Nutzer seinen Worten zufolge über Schnittstellen auf die wichtigsten Onlineautoteilekataloge zugreifen und dabei jederzeit deren aktuelle Preislisten und Lieferfähigkeit einsehen. Kfz-Ersatzteile können zudem direkt aus dem Programm heraus bestellt werden. „Während saisonaler Absatzspitzen ist es besonders wichtig, dass der Auftrags- und Bestellprozess so einfach wie möglich ist“, so Homuth weiter. „In ‚Radius’ werden die vorhandenen Lagerbestände deswegen vollautomatisch mit den Bestellungen abgeglichen und aktualisiert“, fügt er hinzu. Besonders wichtig für die Arbeit in Stoßzeiten sei darüber hinaus, dass sich mit der Software mehrere Angebote gleichzeitig erstellen und bearbeiten lassen, sodass die Kunden ohne Verzögerungen bedient werden können. Außerdem bietet „Radius“ eine Bühnenplanung, um einen optimierten Einsatz der Mitarbeiterressourcen zu gewährleisten. „So wird auch zur Hauptgeschäftszeit ein reibungsloser Arbeitsablauf garantiert“, sind die Landauer überzeugt. cm

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