Der „Turboigel“ für die Werkstatt

Dienstag, 10. Mai 2011 | 0 Kommentare
 
Der „Turboigel“ für die Werkstatt
Der „Turboigel“ für die Werkstatt

Für den Einsatz in Werkstätten, Lackierfachbetrieben und im Reifenfachhandel führt die Kunzer GmbH den sogenannten “Turboigel” in ihrem Produktprogramm. Mit seiner Hilfe sollen sich Lacke, Unterbodenschutz, Dichtungen oder Rost deutlich einfacher bzw. kostengünstiger von metallischen Oberflächen entfernen lassen als durch eine normale Drahtbürste respektive teure Spezialmaschinen.

Kunzers “Turboigel” wird mittels einer im Lieferumfang enthaltenen Werkzeugaufnahme auf alle handelsüblichen Akkuschrauber und Winkelschleifer montiert, wobei sich je nach Drehzahlbereich die Rautiefen variieren lassen. Dank einer offenen Konstruktion werde ein Zusetzen verhindert bzw. die abgebürsteten Partikel würden sofort weggeschleudert, verspricht der Anbieter.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Drahtbürsten, bei denen die Oberflächenversiegelung oftmals nur verschmiert werde, sorge der fünf- bis sechsmal nachschärfbare “Turboigel” für einen echten Materialabtrag, heißt es weiter. Durch den verwendeten Spezialstahl soll er sehr flexibel sein und sich daher optimal für den Einsatz an Kanten, Sicken, Rillen, Konturen und anderen schwerzugänglichen Stellen eignen. cm .

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Kategorie: Produkte, Werkstatt

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