Continental konzentriert sich auf direkte Reifendrucküberwachung

Dienstag, 19. April 2011 | 0 Kommentare
 

Der internationale Automobilzulieferer Continental empfiehlt Fahrzeugherstellern weltweit die konsequente Nutzung der direkten Druckmesstechnik in ihren neuen Fahrzeugmodellen zur Gewährleistung eines stets optimalen Reifendrucks. Diese Empfehlung liege in den permanent steigenden Anforderungen an die Reifendruckmessung begründet, so der Hersteller in einer Mitteilung. Zudem spiegele sich darin das erhebliche Potenzial der direkten Messtechnik wider: Sie könne einen größeren Beitrag zur Absenkung des CO2-Ausstoßes leisten.

Im Hinblick auf den Gesamtnutzen, den Systeme zur aktiven Reifendruckmessung (Tire Pressure Monitoring Systems, TPMS) insgesamt erschließen, sagte Helmut Matschi, Mitglied des Vorstands der Continental AG und Leiter der Division Interior: “Die direkte Reifendrucküberwachung liefert ein Paradebeispiel dafür, welche Vorteile der Fahrzeughersteller und der Fahrer nutzen können, wenn bei der Auswahl der Technologie das Gesamtsystem betrachtet wird. Die direkte Druckmessung ist schon auf der direkten Funktionsebene hinsichtlich Geschwindigkeit und Präzision überlegen. Berücksichtigt man darüber hinaus noch die auf Systemebene durch die Nutzung von Sensoren im Innern des Reifens zusätzlich mögliche Steigerung von Fahrsicherheit und Fahrkomfort, so ist sie eindeutig die richtige Wahl.

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Kategorie: Markt, Produkte

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