“Verfügbarkeitsprobleme setzen dem ECR-System Grenzen”

Donnerstag, 24. Februar 2011 | 0 Kommentare
 
Vergölst-Geschäftsführer Jürgen Marth lobt das ECR-Instrument, sieht es jedoch in starker Abhängigkeit zu strukturellen Verfügbarkeitsproblemen – übersteigen die Bedarfe das Angebot, dann biete ein Bevorratungstool klare Vorteile gegenüber einer automatisierten Nachschubsteuerung
Vergölst-Geschäftsführer Jürgen Marth lobt das ECR-Instrument, sieht es jedoch in starker Abhängigkeit zu strukturellen Verfügbarkeitsproblemen – übersteigen die Bedarfe das Angebot, dann biete ein Bevorratungstool klare Vorteile gegenüber einer automatisierten Nachschubsteuerung

Der Continental-Konzern gehört zu den Wegbereitern einer automatisierten Nachschubsteuerung für Reifenhändler. Anders als beim Wettbewerber aus Hanau bezeichnet der Hannoveraner Reifenhersteller dieses Instrument allerdings als “Efficient Consumer Response” (ECR) und deckt damit auch begrifflich ein noch weiteres Feld ab als lediglich den von Herstellerseite geführten Lagerbestand. Aktuell setzt man beim Conti-Handelskanal Vergölst allerdings eher auf eine optimierte Bevorratung der Filialen und Franchisepartner und wirft damit ein besonderes Schlaglicht auf eine der zentralen Erfolgsfaktoren der automatisierten Nachschubsteuerung: “Strukturelle Verfügbarkeitsprobleme setzen diesen Systemen Grenzen”, so Vergölst-Geschäftsführer Jürgen Marth im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG.

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Kategorie: Markt

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