Geringere Strafen für nicht durchgeführte Reifendruckkontrolle gefordert

Dienstag, 15. Februar 2011 | 0 Kommentare
 

Seit September vergangenen Jahres sind Kfz-Werkstätten in Kalifornien (USA) dazu verpflichtet, standardmäßig den Reifendruck bei allen Fahrzeugen zu kontrollieren und gegebenenfalls zu korrigieren, die zu Service- oder Reparaturarbeiten bei ihnen im Betrieb vorfahren. Eine entsprechende Regelung des California Air Resources Board (CARB) sieht sogar Geldbußen in Höhe von bis zu 1.000 US-Dollar vor, wenn die Reifendruckkontrolle unterbleibt.

Zwar ist – soweit bekannt – bislang noch keine Werkstatt zu solchen Zahlungen tatsächlich verurteilt worden, doch Senator Bill Emmerson soll zwischenzeitlich kritisiert haben, dass die potenzielle Strafe viel zu hoch sei. Er bezeichnet das Ganze als “bürokratische Übervorteilung” und macht sich nun für einen Gesetzentwurf stark, der die Strafzahlung auf 20 US-Dollar für “Ersttäter” bzw. 50 US-Dollar für “Wiederholungstäter” reduziert.

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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