Vom Lanxess-Medientag: Mehr als Reifen

Dienstag, 28. September 2010 | 0 Kommentare
 
Ein Mitarbeiter kontrolliert im Gummi-Technikum Dormagen Kautschukflocken. Diese werden zu Ballen gepresst und finden vor allem in der Reifenindustrie Verwendung
Ein Mitarbeiter kontrolliert im Gummi-Technikum Dormagen Kautschukflocken. Diese werden zu Ballen gepresst und finden vor allem in der Reifenindustrie Verwendung

Erst vor sechs Jahren als Abspaltung des Chemiegiganten Bayer entstanden, hat sich der Name Lanxess in den Köpfen der Manager in der Reifenindustrie verfestigt, immer mehr Verbraucher wissen auch etwas mit dem Namen anzufangen. Der ist eine Wortkreation aus der französischen Vokabel “lancer” (etwas in Gang bringen) als Anfangs- und dem englischen “success” (Erfolg) als Endsilbe. Das große X in der Wortmitte (sich selbst schreibt das Unternehmen in Versalien, also LANXESS) ist so etwas wie das heimliche Firmenlogo.

Der Verbraucher hat sich daran gewöhnt, dass die vormalige Kölnarena, Deutschlands wohl bekannteste Multifunktionshalle, seit gut zwei Jahren “Lanxess arena” heißt. Welche wirtschaftliche Aktivität hinter Lanxess steht, weiß man in der breiten Bevölkerung noch nicht, allenfalls dass es irgendwie um Spezialchemikalien geht. .

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Kategorie: Markt

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