Eigenentwicklungen im Fokus der Cargraphic-Präsenz bei der Automechanika

Dienstag, 31. August 2010 | 0 Kommentare
 
Auch das Design und die Fertigung von ein- und dreiteiligen Leichtmetallrädern zählt der Fahrzeugveredler Cargraphic zu seinen Paradedisziplinen
Auch das Design und die Fertigung von ein- und dreiteiligen Leichtmetallrädern zählt der Fahrzeugveredler Cargraphic zu seinen Paradedisziplinen

Bei der diesjährigen Automechanika, die vom 14. bis zum 19. September in Frankfurt am Main stattfindet, wird auch der Tuner Cargraphic ausstellen.

Er will bei der Messe vor allem Eigenentwicklungen in den Bereichen Abgasanlagen, Felgen, Performance-Software und die sogenannte “Airlift Suspension” in den Vordergrund rücken. “Ein paar Spoiler zu montieren oder ein wenig am Motor zu arbeiten, reicht längst nicht mehr, um im Tuninggeschäft erfolgreich mitzumischen”, meint Michael Schnarr, einer der beiden Geschäftsführer des Unternehmens. Vielmehr setze man verstärkt auf Eigenentwicklungen, die Cargraphic “unverwechselbar und begehrenswert” machen sollen.

Als Beispiel dafür wird die Entwicklung bzw. der Bau von Edelstahlabgasanlagen genannt, die in einem eigenen Werk in England entstehen. Man verfüge in diesem Bereich über ein so hohes Maß an Erfahrung und Wissen, sodass auch Auftragsentwicklungen angenommen werden.

Das Design und die Fertigung von ein- und dreiteiligen Leichtmetallrädern – unter anderem mit Zentralverschluss – zählt der in Landau beheimatete Fahrzeugveredler demnach ebenso zu seinen Paradedisziplinen. Als das momentan innovativste Produkt wird allerdings die “Airlift Suspension” genannte pneumatische Niveauregulierung des Unternehmens bezeichnet. Sie wurde zunächst für Porsche-Fahrzeuge entworfen, soll jedoch sukzessive für weitere Marken zur Verfügung stehen.

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Kategorie: Produkte, Tuning

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