KYB: Beim Reifenwechsel Stoßdämpfer und Federn überprüfen

Mittwoch, 11. August 2010 | 0 Kommentare
 
Stoßdämpfer regelmäßig überprüfen: Bei 22 Prozent aller Autos sind sie defekt
Stoßdämpfer regelmäßig überprüfen: Bei 22 Prozent aller Autos sind sie defekt

Wer mit defekten Stoßdämpfern fährt, schwebt in großer Gefahr – ohne es zu wissen. So kann sich der Bremsweg um 20 Prozent verlängern. Ein bis zu sechs Meter größerer Bremsweg aufgrund schwacher und müder Stoßdämpfer ist schon bei Tempo 80 km/h möglich.

Dies haben Tests des TÜV ergeben. Aber nicht nur hier lauert die Gefahr. Das Auto kann ins Schleudern kommen oder ausbrechen, wenn der Fahrer ein Ausweichmanöver versucht oder zu schnell in die Kurve geht.

Auch das gefürchtete Aquaplaning setzt schon bei viel niedrigeren Geschwindigkeiten ein, als der Autofahrer glaubt, warnt der weltgrößte Stoßdämpferhersteller KYB. Zudem funktionieren ABS und ESP nicht mehr richtig, weil die Räder zu wenig Bodenkontakt haben, denn verschlissene Dämpfer können sie nicht kräftig genug auf die Straße drücken. .

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Kategorie: Produkte

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