Goodyear hat neuen Tarifvertrag in den USA

Dienstag, 1. September 2009 | 0 Kommentare
 
Ab Ende 2006 hatten amerikanische Goodyear-Arbeiter den Konzern durch einen 86-tägigen Streik in eine große Krise gestürzt, die Verhandlungen in diesem Jahr liefen dagegen reibungsloser ab
Ab Ende 2006 hatten amerikanische Goodyear-Arbeiter den Konzern durch einen 86-tägigen Streik in eine große Krise gestürzt, die Verhandlungen in diesem Jahr liefen dagegen reibungsloser ab

In den Tarifverhandlungen zwischen der Goodyear Tire & Rubber Co. und der US-Gewerkschaft United Steelworkers (USW) ist am vergangenen Wochenende der entscheidende Durchbruch und somit eine Einigung erzielt worden. Der neue Manteltarifvertrag wird vier Jahre gültig sein, vorausgesetzt die rund 10.

300 Mitarbeiter in den sieben von der Gewerkschaft repräsentierten Fabriken ratifizieren den Vorschlag in den kommenden Tagen. “Wir sind zufrieden, dass wir eine Einigung erzielen konnten, die Goodyears Verhandlungsziele abdeckt und uns hilft, die Zukunft unsere US-Standorte zu sichern”, kommentierte Jim Allen, Goodyears Verhandlungsführer. Der bisherige Tarifvertrag musste während der laufenden Verhandlungen zweimal verlängert werden und sollte dann am vergangenen Wochenende auslaufen.

Drei Stunden zuvor waren sich die Parteien einig. Die abgedeckten Reifenfabriken sind: Akron (Ohio), Buffalo (New York), Danville (Virginia), Fayetteville (North Carolina), Gadsden (Alabama), Union City (Tennessee) und Topeka (Kansas). .

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Kategorie: Markt

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