Deutschland und Österreich mit genug Luft unterwegs

Dienstag, 28. Juli 2009 | 0 Kommentare
 
Bereits ein geringer Unterdruck kann die Lebensdauer eines Reifens deutlich negativ beeinflussen - und ist außerdem sehr gefährlich
Bereits ein geringer Unterdruck kann die Lebensdauer eines Reifens deutlich negativ beeinflussen - und ist außerdem sehr gefährlich

Der richtige Reifendruck kann beim Autofahren nicht nur Sprit sparen sondern unter Umständen auch Leben retten. So ist es erfreulich zu lesen, dass bei einer Untersuchung von Michelin in den Ländern Deutschland und Österreich im EU-Vergleich am Besten abschnitten und damit nur etwa jeder sechste Deutsche mit falschem Reifenluftdruck unterwegs ist. Gefährlicher ist die Situation jedoch in Großbritannien, wo jeder zweite Reifen zu wenig Luftdruck hat und sogar bei jedem zehnten der Reifendruck als “sehr gefährlich” eingestuft wird.

Schlechter schneiden im Vergleich nur Nachbar Irland, die baltischen Staaten, Portugal und Griechenland ab. Dabei schont die richtige Handhabung der Reifen Portemonnaie und Umwelt. Längere Lebensdauer der Reifen, niedrigerer Spritverbrauch und weniger CO²-Emissionen sollten angesichts derzeitiger Klimadiskussionen eigentlich schon Grund genug zur empfohlenen Prüfung einmal im Monat genügen.

Zudem verringert ein Luftdruck von etwa einem Bar unterhalb des nötigen Wertes die Geschwindigkeit, bei der es zum Aquaplaning kommt, um etwa 16 km/h. Unfälle sind somit bereits bei vorsichtiger Fahrweise nicht auszuschließen. .

Kategorie: Markt, Produkte

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