Lanxess startet neue Forschungs- und Entwicklungskooperation für Kautschuk

Montag, 6. Juli 2009 | 0 Kommentare
 
Die Beteiligten an der R&D-Kautschukprojekt-Partnerschaft vor der Lanxess-Zentrale in Leverkusen beim Kick-Off-Meeting
Die Beteiligten an der R&D-Kautschukprojekt-Partnerschaft vor der Lanxess-Zentrale in Leverkusen beim Kick-Off-Meeting

Der Spezialchemiekonzern Lanxess AG hat offiziell den Startschuss zu einer neuen Kooperation aus Wissenschaft und Industrie gegeben. Ziel ist es, eine bahnbrechende innovative Technologie zur Herstellung von Synthesekautschuk zu entwickeln. Diese soll mit weniger Ressourcen auskommen und daher erheblich energieeffizienter und umweltfreundlicher als herkömmliche Verfahren sein.

Zur Entwicklung der Technologie kooperiert Lanxess mit Bayer Technology Services, der Technischen Universität Dortmund, der Universität Bonn und dem Anbieter von Spezialtechnologiegeräten Buss-SMS-Canzler GmbH. Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und hat ein Gesamtvolumen von rund zehn Millionen Euro, von denen ca. fünf Millionen Euro das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert.

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Kategorie: Markt

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