6. Euroforum Jahrestagung „Der Automobil-Aftermarket“

Mittwoch, 7. Januar 2009 | 0 Kommentare
 

Die Zurückhaltung der Verbraucher beim Autokauf kann Chancen für den Kundendienst- und Ersatzteilmarkt bieten. “Wenn keine neuen Fahrzeuge gekauft werden, kann das Aftermarket-Geschäft florieren”, so John Spellman vom amerikanischen Autoteileanbieter Napa (MetroWest Daily News). Gleichzeitig steigen die Herausforderungen.

Weil Autos länger haltbar sind und länger gefahren werden, ergeben sich Ertragspotenziale auf dem freien und gebundenen Werkstattmarkt, die den Wettbewerb erhöhen. Zusätzlich drücken hohe Garantiekosten, zunehmende Fahrzeugkomplexität und neue gesetzliche Vorschriften auf die Renditen von Herstellern, Händlern und Werkstätten. Auf der 6.

Euroforum Jahrestagung “Der Automobil-Aftermarket”, die am 16. und 17. Februar im München Airport Marriott Hotel in Freising stattfindet, zeigen Referenten der Autobauer Renault und Ford, Prüfungs- und Versicherungsexperten sowie Fachleute für den Autoteilemarkt die künftigen Wertschöpfungspotenziale auf.

Vorsitzender ist Prof. Dr. Stefan Reindl vom Institut für Automobilwirtschaft (IFA) an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen.

Das Veranstaltungsprogramm ist im Internet abrufbar unter: http://www.euroforum.de/pr-aftermarket09.

Kategorie: Markt

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