„Crefosprint“ statt Warenkreditversicherung

Freitag, 4. Juli 2008 | 0 Kommentare
 

Obwohl Bridgestone Deutschland die umsatzstärkste europäische Landesgesellschaft des japanischen Reifenherstellers ist, verzichtet man dort zugunsten von Software aus dem Hause Cormeta auf die üblichen Warenkreditversicherungen. „Das Ausfallrisiko ist immer da, ob nun mit oder ohne Versicherung“, erläutert Christian Bartnitzki, Kreditmanager von Bridgestone Deutschland. „Die Warenkreditversicherung hat den Nachteil, dass sie den saisonalen Verlauf des Reifengeschäfts nicht vollständig abbildet.

Ihr einziger Vorteil ist, dass sie Planungssicherheit bietet. Man weiß, was man wann zu zahlen hat, mehr aber auch nicht“, so Bartnitzki weiter. Statt Warenkreditversicherungen setzt Bridgestone lieber auf ein striktes Kreditmanagement, das die Ausfallrisiken sehr genau kalkuliert und überwacht.

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Kategorie: Allgemein

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