Borbet-Stammwerk wird ausgebaut

Freitag, 20. Juni 2008 | 0 Kommentare
 
Borbet geht gut vorbereitet ins Wintergeschäft
Borbet geht gut vorbereitet ins Wintergeschäft

Um Kapazitätsengpässe weiß seit Jahren kaum einer besser als die Borbet-Verkaufsleiterin Birgit Grebe-Frese. Die Auslastungsgrade in den aktuell sieben Räderfabriken innerhalb der Gruppe sind hoch (als weiterer Standort kommt noch CW Fahrzeugtechnik in Niederneuching hinzu): Ob am Stammsitz Hallenberg-Hesborn oder Medebach (beide Hochsauerland), Bad Langensalza (Thüringen) oder Solingen (Nordrhein-Westfalen), ob knapp jenseits der Landesgrenzen in Soultzmatt (Frankreich) oder Ranshofen (Österreich) sowie im fernen Port Elizabeth (Südafrika) – im Zweifelsfalle gehen Erstausrüstungsräder schon mal vor. Daran dürfte sich im Prinzip auch nichts ändern, sollte Borbet den Zuschlag für das vormalige ATS-Werk im amerikanischen Auburn (Alabama) erhalten.

Ob dafür Borbet – wie zu hören war – der Favorit sei, wollte oder konnte Grebe-Frese im Rahmen der Essener REIFEN nicht beantworten. Equipment des zweiten vormaligen ATS-US-Werkes in Warsaw (Kentucky) wird übrigens dieser Tage versteigert, kann also als Räderstandort von der Landkarte gestrichen werden. .

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Kategorie: Allgemein

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