Bei Kraiburg Austria ist man mit dem Geschäftsjahr 2007 zufrieden

Dienstag, 22. April 2008 | 0 Kommentare
 

Mit 83,4 Millionen Euro konnte Kraiburg Austria eigenen Aussagen zufolge im Geschäftsjahr 2007 ein Umsatzplus von rund vier Prozent im Vergleich zum Vorjahr verzeichnen. Hauptumsatzträger dabei war nach wie vor der Geschäftsbereich Runderneuerung, der 56,9 Millionen Euro zum Gesamtumsatz beitrug. Mit diesem Ergebnis – so das Unternehmen – habe man sowohl Umsatz als auch Absatz stabil halten können.

„Trotz des zunehmenden Wettbewerbs durch Materialanbieter aus Übersee und billigen Lkw-Importen aus Fernost“, wie es heißt. Dabei sollen sich die im vergangenen Jahr durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen in der Vertriebsorganisation ebenso positiv ausgewirkt haben wie erste Erfolge des noch recht jungen Vertriebsbereiches EM, der sich mit der Entwicklung und dem Vertrieb von EM-Runderneuerungsanlagen und Materialien für die Runderneuerung beschäftigt. Für 2008 hat sich der Kraiburg-Geschäftsbereich Runderneuerung vorgenommen, sich vor allem auf die kontinuierliche Optimierung der Fertigungsabläufe in Verbindung mit Investitionen zur Erhöhung der Produktivität zu konzentrieren.

Parallel dazu will man die Beziehungen zu den Kunden noch stärker als bisher auszubauen und in Sachen Qualität und Serviceorientierung Maßstäbe im Markt setzen. Zugleich kündigt der Runderneuerungsspezialist mögliche weitere Preissteigerungen an. „Wie an der aktuellen Entwicklung des Rohölpreises zu erkennen ist, muss auch in diesem Jahr von deutlich weiter steigenden Rohstoffkosten ausgegangen werden, die neuerliche Preisanpassungen erforderlich machen“, so das Unternehmen, ohne freilich bereits Konkreteres mitzuteilen.

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Kategorie: Allgemein

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