Goodyear soll wegen Diskriminierung 4,4 Mio. Dollar zahlen

Donnerstag, 15. November 2007 | 0 Kommentare
 

Eine Frau, beschäftigt in Goodyear-Outlets in Seattle (USA) erst als Verkaufsrepräsentantin und später als Niederlassungsleiterin, hatte sich wegen ihrer sexuellen Neigungen schikaniert gefühlt und daraufhin ihren Arbeitgeber verklagt. Jetzt ist ihr Recht gegeben worden und ein Gericht hat ihr 4,4 Millionen Dollar wegen der erfolgten Diskriminierungen zugesprochen worden. Goodyear hat den von der Frau direkt beschuldigten Kollegen, der der Frau offensichtlich unflätig begegnet war, gefeuert.

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Kategorie: Allgemein

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