„Gutes Jahr“ 2006 für die Conti-Werksfeuerwehren

Donnerstag, 4. Januar 2007 | 0 Kommentare
 
Zum vorbeugenden Brandschutz gehören regelmäßige Löschübungen
Zum vorbeugenden Brandschutz gehören regelmäßige Löschübungen

Ein Unternehmen muss laut der Continental AG immer dann eine Werksfeuerwehr gründen, wenn im Brandfall mit einer erhöhten Gefährdung zu rechnen ist. Das Unternehmen betreibt deshalb an 15 Standorten in Deutschland und Europa haupt- und ehrenamtliche Werksfeuerwehren, mit zusammen 593 ausgebildeten Feuerwehrmänner und -frauen. „Unsere hauptamtlichen Feuerwehrleute werden 18 Monate bei einer öffentlichen Feuerwehr ausgebildet und durchlaufen eine dreimonatige Fortbildung zum Rettungssanitäter sowie eine zweijährige Ausbildung zur Werkschutzfachkraft“, so Frank Busch, Fachbereichsleiter Konzernsicherheit bei Continental in Hannover, der gleichzeitig ein positives Fazit für das 2006 zieht.

„Unsere Wehren haben ein gutes Jahr dank guter Ausbildung und konsequenter Brandschutzvorsorge gehabt“, sagt er. An den verschiedenen Produktionsstandorten wurden im zurückliegenden Jahr rund 100 Brände gelöscht, von denen wegen der schnellen Einsätze keiner einen nennenswerten Schaden anrichtete – es gab keinen einzigen Großbrand. .

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Kategorie: Allgemein

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