Unwissen in Sachen Versicherung und „falscher“ Winterbereifung

Donnerstag, 23. November 2006 | 0 Kommentare
 

Mittlerweile dürfte es sich allgemein herumgesprochen haben, dass Autofahrer nach der geänderten Straßenverkehrsordnung (StVO) die Ausrüstung ihres Fahrzeuges und dabei insbesondere die Bereifung an die Witterungsverhältnisse anzupassen haben. Welche versicherungsrechtlichen Konsequenzen es jedoch haben kann, im Winter mit den „falschen“ Reifen erwischt zu werden, weiß kaum jemand, heißt es vonseiten der Reifenhandelskooperation point S. Bei dieser Aussage bezieht man sich auf die Ergebnisse einer selbst in Auftrag gegebenen repräsentativen Emnid-Studie, in deren Rahmen knapp 2.

000 Männern und Frauen ab 18 Jahren befragt wurden. Dabei soll jeder dritte Autofahrer (38,5 Prozent) eingeräumt haben, sich in Versicherungsfragen zum Thema Winterreifen nicht auszukennen – in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen zeigte sich sogar mehr als die Hälfte (59,6 Prozent) nicht informiert. Abgesehen von einem Bußgeld oder einem Punkt in Flensburg, wenn die Polizei die Bereifung für ungeeignet befindet, riskieren Autofahrer laut point S bei einem Unfall aber auch, eine Mitschuld zugesprochen zu bekommen.

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Kategorie: Allgemein

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