War’s das?

Donnerstag, 2. November 2006 | 0 Kommentare
 
Rechtsanwältin Ulrike Karbach geht davon aus, dass in etwa zwei Jahren die ersten rechtskräftigen Urteile in Sachen „geeigneter“ bzw. den „Witterungsverhältnissen angepasster“ Bereifung vorliegen werden
Rechtsanwältin Ulrike Karbach geht davon aus, dass in etwa zwei Jahren die ersten rechtskräftigen Urteile in Sachen „geeigneter“ bzw. den „Witterungsverhältnissen angepasster“ Bereifung vorliegen werden

Endlich – pünktlich zum November-Anfang der erste Kälteeinbruch und kurze Schnee(regen)schauer. Denn nachdem der Wettergott die Deutschen für den verregneten August offenbar mit einem viel zu warmen Oktober entschädigen wollte, hatte sich in manchen Regionen schon Unruhe breit gemacht, wann denn endlich das Winterreifengeschäft so richtig auf Touren kommen könnte. In unserem Onlineforum unter www.

reifenpresse.de/forum wurde jedenfalls schon einmal auf den Einsatz des ersten Schneefalls getippt. Klagen über einen mangelnden Winterreifenabsatz dürften in diesem Jahr so oder so jedoch nicht zu hören sein.

Aus Industriekreisen hört man Zahlen von einem bis zu 13-prozentigen Absatzplus an Winterreifen und nach Aussagen des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) haben bereits jetzt viele Reifenhändler Probleme, Reifen zu bekommen.

Doch was kommt danach? Wird der Winterreifenabsatz zur Umrüstsaison 2007/2008 nochmals so zulegen können wie jeweils in den zurückliegenden Jahren bzw. wie es für die laufende Saison erwartet wird? Die meisten bisherigen Umrüstmuffel haben sicherlich schon in diesem Jahr ihre Zurückhaltung in Sachen Winterbereifung aufgegeben. Ob es gelingt, die „eingefleischten Umrüstverweigerer“ dann zur kommenden Saison zu mobilisieren, muss zumindest in Frage gestellt werden dürfen.

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Kategorie: Allgemein

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