Uniroyal unterstützt Jugendstudie zum Thema Drogen

Montag, 7. November 2005 | 0 Kommentare
 

Junge Fahrer tragen das höchste Unfallrisiko im Straßenverkehr. Einen zusätzlichen Risikofaktor beim Autofahren stellt Alkohol- und Drogenkonsum dar. Mit dem Projekt „Fahren ohne Alkohol und Drogen im Freistaat Sachsen“ hat das IVU (Institut für Verkehr und Umwelt der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg, Stuttgart) Erkenntnisse gewonnen, wie sich die Situation positiv beeinflussen ließe.

Der Regenreifenhersteller Uniroyal hat das Projekt unterstützt. Als Handlungsempfehlungen wurde Folgendes formuliert: Die gesetzlich zulässige Promillezahl beim Führen von Kraftfahrzeugen sollte für Fahranfänger in der Probezeit auf 0,0 Promille gesenkt werden; Es sollte ein Bonussystem entwickelt werden, das Fahrern bevorzugt, die eine selbst verpflichtende, strategische Entscheidung für ein Fahren ohne Alkoholeinfluss treffen und sich hierzu auch schriftlich gegenüber ihrem Haftpflichtversicherer verpflichten; Aufklärungs- und Informationsmaßnahmen sollten intensiviert werden; Eine Motivations- und Erinnerungskampagne sollte andere Maßnahmen unterstützen; Es muss langfristig auf ein neues, positives Rollenbild und -verständnis des nüchternen Fahrers hingearbeitet werden. .

Kategorie: Allgemein

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *