BMW Williams klärt Reifenschäden auf

Montag, 29. August 2005 | 0 Kommentare
 

Beim ersten Grand-Prix in der Türkei hat insbesondere das BMW-WilliamsF1-Team eine schwache Rolle gespielt. Beide Fahrer – Mark Webber und Nick Heidfeld – konnten das Rennen aufgrund von Reifenproblemen nicht beenden. Eine Untersuchung hat nun die Ursache der Ausfälle geklärt: „Es seien in der Türkei eine Reihe von Umständen zusammengekommen, die zu den Problemen geführt haben.

Im Zusammenspiel der mechanischen Abstimmung, der Karosserie-Konfiguration und der Roll- und Walkbewegung des Reifens traten Belastungen auf, die zuvor nicht erkannt wurden. In vorherigen Rennen traten solche Probleme, trotz einer ähnlichen Fahrzeugkonfiguration, nicht auf“, heißt es dazu bei F1Total.com.

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Kategorie: Allgemein

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