2005 will Conti ESP-Absatz in USA verdoppeln, 2006 verdreifachen

Dienstag, 23. November 2004 | 0 Kommentare
 

Die Continental AG will eigenen Aussagen zufolge in den USA ihre Marktposition bei elektronischen Stabilitätskontrollsystemen (ESP) für Autos weiter ausbauen. Nachdem die US-Automobilhersteller aus Detroit angekündigt hätten, fast alle ihre SUV-Modelle (Sport Utility Vehicles) serienmäßig mit diesem Sicherheitsfeature ausstatten zu wollen, werde man – so Conti – die Auslieferungen von ESP-Systemen in den USA 2005 verdoppeln und 2006 verdreifachen können. „Wir werden im kommenden Jahr im US-Markt die Millionengrenze bei der Stückzahl klar überschreiten“, kündigt Continental-Vorstand Dr.

Karl-Thomas Neumann an. „Wir gehen davon aus, dass die ESP-Ausstattungsraten in den USA in den kommenden Jahren stetig steigen werden, weil diese Sicherheitstechnologie dort immer bekannter wird. Nach den SUVs werden künftig auch Modelle anderer Segmente zunehmend mit ESP ausgerüstet werden, da ein wachsendes Interesse an einer Ausstattung weiterer Pkw und Minivans festzustellen ist.

Deshalb sind hier weiter zweistellige Wachstumsraten möglich“, sagt Dr. Neumann. Schließlich seien in den USA nur rund zehn Prozent der Neuwagen mit ESP ausgerüstet – gegenüber 60 Prozent in Deutschland.

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Kategorie: Allgemein

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