Reifenvergleichstest: Sommerreifen im Schnee „ein massives Risiko“

Donnerstag, 21. Oktober 2004 | 0 Kommentare
 

Für einen in der Ausgabe 23/2004 veröffentlichen Reifentest hat die „Autozeitung“ einen Sommerreifen der Marke Michelin (Modell: „Pilot Sport 2“, Größe: 225/45 ZR17 Y) gegen drei Varianten (205/50 R16 H, 225/45 R17 H, 225/45 R17 V) des Winterreifens „Pilot Alpin 2“ vom selben Hersteller antreten lassen. Geklärt werden sollte dabei einerseits, welchen Einfluss die Reifendimension auf die Winterperformance der Pneus hat. Andererseits ging das Magazin der Frage nach, ob die achtfache Bereifung eines Fahrzeugs – also vier Sommer- plus vier Winterreifen – unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten Sinn macht.

Dies konnte anhand der Fahrtests mit einem BMW 320i Touring relativ schnell beantwortet werden: Das Auto erwies sich nach Aussagen der Tester auf schneebedeckter Fahrbahn „schlichtweg unfahrbar“ und fiel auch beim Bremstest durch. Bezüglich des Einflusses der Dimensionierung der Winterreifen spricht die Redaktion der Größe 225/45 R17 H den Testsieg zu, weil sie in der Summe der Eigenschaften – getestet wurde in den drei Disziplinen Schnee, Nässe und bei trockener Fahrbahn – bessere Eigenschaften besitze als der schmalere Pneu und die V-Variante..

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Kategorie: Allgemein

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