Laufflächendurchstiche ohne mechanische Bearbeitung reparieren

Freitag, 10. September 2004 | 0 Kommentare
 

Mit „Safety Seal Plus“ will die Safety Seal GmbH (Essen) Reifenservicetechnikern eine universelle Reparaturkomponente an die Hand geben, mit der Reparaturen von Stichverletzungen im Laufflächenbereich ohne mechanische Bearbeitung des Reifens – z.B. Innenfutters anrauen oder Stichkanal ausbohren/vergrößern – möglich sein sollen.

Auch die Verwendung von Vulkanisationslösung sei nicht erforderlich, teilt das Unternehmen mit. Das für Geschwindigkeiten von bis zu 240 km/h TÜV-geprüfte System (Prüfbericht RF00/0034/B/07), das Reparaturen gemäß der Richtlinie für die Beurteilung von Luftreifen (VkBl S. 217 Nr.

61; Punkt 5) erlaube, kombiniert demzufolge den so bezeichneten „Original Permanent Safety Seal“-Reparaturkörper mit einem von der Reifeninnenseite aufgetragenen flüssigen Pflaster. „Diese aus einer neuartigen Butyl-Gummimischung bestehenden Schicht garantiert eine zusätzliche dauerhafte Versiegelung der Schadensstelle. Mit der außerordentlichen Elastizität des Original ‚Safety Seal’-Reparaturkörpers ist eine widerstandsfähige und dauerhafte Reifenreparatur gesichert“, sagen die Essener, die ihre Produkte im Rahmen der Automechanika in Frankfurt präsentieren werden.

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Kategorie: Allgemein

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