Conti sieht sich in den USA „in der Pflicht“

Donnerstag, 4. März 2004 | 0 Kommentare
 

Analysten der Deutschen Bank sind der Ansicht, dass es für Continental erst im übernächsten Jahr eine machbare Herausforderung darstellen werde, im amerikanischen Pkw-Reifengeschäft einen operativen Gewinn zu erzielen. Wie Vertreter des Reifenherstellers am Rande des Genfer Automobilsalons mitteilten, sehe man sich natürlich „stark in der Pflicht“ gegen die hohen operativen Verluste im US-Geschäft vorzugehen. Beobachter gehen von Verlusten in Höhe von bis zu 150 Millionen Euro in 2003 aus, die nicht lediglich durch derzeit laufende Kostenverringerungen vermindert werden können.

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Kategorie: Allgemein

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