Kraiburg will eigene Marktposition ausbauen – aber “nicht um jeden Preis”

Donnerstag, 8. Mai 2003 | 0 Kommentare
 

Am Standort in Geretsberg/Oberösterreich produziert das Gummiwerk Kraiburg seit 1965 Reifenrunderneuerungsmaterial, wenngleich die Wurzeln des Unternehmens bis in das Jahr 1947 zurückreichen. Da wurde es nämlich in Waldkraiburg, nur gut 50 Kilometer Luftlinie auf der deutschen Seite der Grenze zu der Alpenrepublik, gegründet. In den ersten beiden Jahrzehnten wurde deshalb ausschließlich von Deutschland aus operiert.

Heute werden die Aktivitäten der Kraiburg-Unternehmensgruppe, die nach eigenen Aussagen weltweit mehr als 1.500 Mitarbeiter beschäftigt, in Bezug auf Reifenanwendungen und alle angrenzenden Geschäftsfelder von Geretsberg aus koordiniert. "War Geretsberg früher einmal reiner Produktionsstandort, so haben wir mittlerweile hier auch alle Verkaufs- und Marketingaktivitäten gebündelt", erklärt Advertising & Communication Manager Michael Gorski.

Neben der Entwicklung und Vermarktung von Halb- und Fertigprodukten für die Reifenindustrie wird in dem größten Kraiburg-Werk aber freilich immer noch produziert: Ob heiß- oder kalterneuert, ob Asphalt, Geröll, Schotter oder Sand, ob Pkw, Lkw, Erdbewegungsmaschinen oder Industriefahrzeuge – Kraiburg hat sich auf die Fahnen geschrieben, für jeden Einsatz- und Anwendungsbereich das richtige Profil bzw. die optimale Mischung anbieten zu können..

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Kategorie: Allgemein

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