BBS bleibt in der Verlustzone

Freitag, 15. November 2002 | 0 Kommentare
 

Der Leichtmetallfelgenhersteller BBS AG konnte zwar in den ersten neun Monaten seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr auf 132,2 Mio. Euro (nach 129,6 Mio.) leicht steigern, weist aber einen Verlust von 6,3 Mio.

Euro aus (nach +6,1 Mio.) und rechnet nicht damit, den Fehlbetrag bis zum Jahresende noch aufholen zu können. Als Gründe führt BBS im aktuellen Aktionärsbrief an: stärkere Nachfrage nach Rädern mit geringeren Margen, der Ausfall von Aluminiumkontrakten und technische Anlaufschwierigkeiten am neuen Standort Herbolzheim.

Der Inlandsumsatz der BBS AG wurde um 12 Prozent auf 65,1 Mio. Euro gesteigert, der Auslandsumsatz nahm um 6 Prozent auf 67,1 Mio. Euro ab.

95,9 Mio. Euro (nach 97,0 Mio.) Umsatz machte BBS in der Erstausrüstung.

Das Geschäftsvolumen mit dem Fachhandel (sowie Motorsport, Lizenzen etc.) stieg auf 36,3 Mio. Euro und lastete die Kapazitäten voll aus.

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Kategorie: Allgemein

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