Formel 1: Bridgestone führte einen Doppelschlag

Montag, 24. Juni 2002 | 0 Kommentare
 
Bridgestone-Geschäftsführer Unterhauser interviewt mit Heinz H. Frentzen vor dem Rennen einen Verlierer; am Ende stand aber der Ferrari-Doppelsieg.
Bridgestone-Geschäftsführer Unterhauser interviewt mit Heinz H. Frentzen vor dem Rennen einen Verlierer; am Ende stand aber der Ferrari-Doppelsieg.

So ganz wohl war den Japanern vor dem Start zum GP Europa 2002 am Nürburgring nun wirklich nicht. Sie mutmaßten, dass die BMW-Motoren auf der schnellen Rennstrecke zu überlegen sein könnten und nicht allein im Qualifying, sondern auch im Rennen selbst dominieren könnten. Doch dann kam alles anders und noch besser als gedacht.

Das gesamte "Package" stimmte mal wieder. Auto, Fahrer, die Reifen und die Strategie! Am Ende lagen die Bridgestone-bereiften Ferraris um "Welten" vor dem Rest des Feldes. Wenn es eine Stallregie bei Ferrari dieses Mal gab, so könnte nur die Anweisung gegeben worden, dass der Runde um Runde hinter Rubens Barrichello her jagende Michael Schumacher riskante Überholmanöver unterlassen sollte, denn nur so wären die Ferraris überhaupt noch zu schlagen gewesen.

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Kategorie: Allgemein

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